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Was ist TTIP?

Seit Mit­te Ju­ni 2013 ver­han­deln die EU und die USA über die Trans­at­lan­ti­sche Han­dels- und In­ves­ti­ti­ons­part­ner­schaft (TTIP), ein Frei­han­dels­ab­kom­men. Des­sen Ziel ist es, den Kauf und Ver­kauf von Wa­ren und Dienst­leis­tun­gen über den At­lan­tik zu er­leich­tern. Der EU und den USA geht es um mehr als nur den Ab­bau von Wa­ren­zöl­len. Auch In­ves­ti­tio­nen aus Eu­ro­pa in die USA und um­ge­kehrt sol­len da­durch er­leich­tert wer­den.
Der Han­del zwi­schen den USA und Eu­ro­pa um­fasst trotz ei­ner Rei­he im­mer noch exis­tie­ren­der Han­dels­hemm­nis­se be­reits heu­te rund ein Drit­tel der glo­ba­len Han­dels­strö­me. Ent­spre­chend groß ist das Po­ten­ti­al für Wachs­tum, Be­schäf­ti­gung und Wohl­stand, das sich aus ei­ner noch bes­se­ren In­te­gra­ti­on die­ser bei­den Wirt­schafts­räu­me er­ge­ben könn­te.
Den­noch ist voll­kom­men klar, dass dies Ab­kom­men nicht um je­den Preis zu­stan­de kom­men darf. Ins­be­son­de­re bin ich der Mei­nung, dass das trans­at­lan­ti­sche Frei­han­dels­ab­kom­men nicht da­zu füh­ren darf, dass die ho­hen eu­ro­päi­schen Ver­brau­cher­schutz­stan­dards im sen­si­blen Le­bens­mit­tel­be­reich oder im Da­ten­schutz ge­wis­ser­ma­ßen durch die Hin­ter­tür aus­ge­höhlt wer­den. Der nächs­te Schritt auf eu­ro­päi­scher Ebe­ne ist ei­ne gu­te Ver­hand­lung des Ab­kom­mens, über das wir dann als Par­la­ment de­mo­kra­tisch ab­stim­men wer­den.

Ei­ne Stu­die der Ber­tel­manns-Stif­tung und ei­ne Ana­ly­se des Cent­re for Eco­no­mic Po­li­cy Re­se­arch in Lon­don sind die zwei pro­mi­nen­tes­ten Stu­di­en, die sich mit den Chan­cen des TTIP be­schäf­ti­gen (Bei­de Stu­di­en wer­den wei­ter un­ten auf­ge­lis­tet).

Die­se Chan­cen sind:

  • Stei­ge­rung des Wirt­schafts­wachs­tums: Durch die neue Part­ner­schaft kann die größ­te ge­mein­sa­me Frei­han­dels­zo­ne der Welt ent­ste­hen, die fast die Hälf­te der welt­wei­ten Wirt­schafts­kraft und na­he­zu ein Drit­tel des Welt­han­dels re­prä­sen­tie­ren könn­te. Rund 800 Mil­lio­nen Men­schen wür­den be­tei­ligt. Das trans­at­lan­ti­sche volks­wirt­schaft­li­che Wachs­tum könn­te Schät­zun­gen zu­fol­ge zwi­schen 1,5 und 3,5 Pro­zent ge­stei­gert wer­den.
  • Schaf­fung von neu­en Ar­beits­plät­zen: Durch Ex­port­stei­ge­run­gen und neue In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten könn­ten bis zu 1,3 Mil­lio­nen Jobs zu­sätz­lich ent­ste­hen. Da­von al­lein bis zu 200.000 in der Bun­des­re­pu­blik. Für die EU wird mit ins­ge­samt 119 Mil­li­ar­den Eu­ro zu­sätz­li­cher Wirt­schafts­kraft ge­rech­net.
  • Er­hö­hung des Au­ßen­han­dels: Für die Ex­port­na­ti­on Deutsch­land ist das TTIP-Ab­kom­men von gro­ßer Be­deu­tung. Es wirkt wie ein Kon­junk­tur­pro­gramm für mehr Wachs­tum und neue Ar­beits­plät­ze. Die Men­schen kön­nen pro­fi­tie­ren, Pro­duk­te wer­den bil­li­ger.
  • Wohl­stands­ge­win­ne für al­le: Be­reits exis­tie­ren­de Frei­han­dels­ab­kom­men zei­gen, dass ei­ne um­fas­sen­de Li­be­ra­li­sie­rung des Han­dels lang­fris­tig ho­hes Wohl­stands­wachs­tum für die Part­ner­staa­ten er­zeugt.
  • Stei­ge­rung der Wettbewerbsfähigkeit/ ge­mein­sa­me Stan­dards: Durch die Grö­ße des neu­en Wirt­schafts­raums be­kä­men EU und USA mehr Ein­fluss im glo­ba­len Wett­be­werb. Wir hät­ten da­mit die Chan­ce, un­se­re ho­hen Stan­dards für Mensch und Um­welt bes­ser zu schüt­zen und an­de­re Märk­te von die­sen Stan­dards zu über­zeu­gen.
  • Stär­kung des Investitionspotenzial/Investitionssteigerung: In­no­va­tio­nen sind ein ent­schei­den­der Mo­tor für wirt­schaft­li­chen Wachs­tum. Das Frei­han­dels­ab­kom­men könn­te In­no­va­tio­nen, For­schung und Ent­wick­lung noch wei­ter stär­ken – und zwar auf bei­den Sei­ten des At­lan­tiks! Gleich­zei­tig wür­de TTIP neue Chan­cen und An­rei­ze für wei­te­re trans­at­lan­ti­sche In­ves­ti­tio­nen er­öff­nen.
  • Mehr Mo­bi­li­tät von Ar­beits­kräf­ten: Das Frei­han­dels­ab­kom­men wür­de sich po­si­tiv auf die Mo­bi­li­tät von Ar­beits­kräf­ten aus­wir­ken und könn­te dem Fach­kräf­te­män­gel, der so­wohl in der EU als auch in den USA be­steht, ent­ge­gen­wir­ken.
    • Ver­tie­fung der trans­at­lan­ti­schen Part­ner­schaft: Die ge­mein­sa­me Be­zie­hung, die auf Ver­trau­en, Trans­pa­renz und ge­mein­sa­men Grund­sät­zen ba­siert wür­de wei­ter ge­fes­tigt.
    Ri­si­ken:
  • Ge­mein­sa­me Stan­dards: Ei­ne ge­gen­sei­ti­ge An­er­ken­nung von Stan­dards darf nicht be­deu­ten, dass un­se­re Le­bens­mit­tel-, Ver­brau­cher­schutz und Um­welt­stan­dards ab­ge­senkt wer­den. Ei­ne Ab­sen­kung eu­ro­päi­scher Stan­dards, die dem Schutz von Men­schen, Tie­ren und Pflan­zen die­nen, wird es nicht ge­ben. Be­kann­tes­te Angst­bei­spie­le: Chlor­hühn­chen, Hor­mon­fleisch und Gen­mais. Gleich­zei­tig wol­len wir schon in den Ver­hand­lun­gen si­cher­stel­len, dass es bei den The­men Da­ten­schutz, Si­cher­heit, Ver­brau­cher­schutz und Um­welt kei­ne fau­len Kom­pro­mis­se gibt. Die stren­gen Re­geln in Eu­ro­pa sol­len auch wei­ter­hin gel­ten.
  • In­ves­ti­ti­ons­schutz­klau­sel: Die In­ves­ti­ti­ons­schutz­klau­seln ste­hen öf­fent­lich in der Dis­kus­si­on. Das an­ge­streb­te Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen der EU und den USA soll auch ei­ne In­ves­ti­ti­ons­part­ner­schaft wer­den. Um Ri­si­ken her­ab­zu­set­zen und die Pa­nik­ma­che der Me­di­en zu re­la­ti­vie­ren, ist für mich und die CDU ei­ne we­sent­li­che Be­din­gung für die Ein­be­zie­hung von Maß­nah­men zum Schutz von In­ves­to­ren in das Frei­han­dels­ab­kom­men, dass die­se we­der Re­gie­run­gen da­von ab­hal­ten dür­fen, Ge­set­ze zu er­las­sen, noch da­zu füh­ren dür­fen, dass Ge­set­ze auf­ge­ho­ben wer­den müs­sen. Dass die­se Be­din­gung er­füll­bar ist, zeigt sich nicht zu­letzt in der Tat­sa­che, dass die Mit­glied­staa­ten der EU seit Jah­ren re­gu­lie­rend tä­tig sind, ob­wohl be­reits et­wa 140 In­ves­to­ren­schutz­ab­kom­men be­stehen. Neun Mit­glied­staa­ten ha­ben be­reits heu­te ge­schlos­se­ne In­ves­ti­ti­ons­ab­kom­men mit den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Die „gro­ßen Ge­fah­ren“ sind nicht ein­ge­tre­ten.
  • Schieds­ge­richt­bar­keit: Es soll­te klar­ge­stellt wer­den, dass wirk­li­ches Re­gu­lie­rungs­han­deln nicht er­folg­reich an­ge­foch­ten wer­den kann und kei­ne Ab­lö­sung der or­dent­li­chen Ge­richts­bar­keit durch Schieds­ge­rich­te er­folgt.

 

Wei­te­re Dis­kus­si­ons­punk­te sind:

  • Trans­pa­renz der Ver­hand­lun­gen: Die Ver­hand­lun­gen wer­den oft­mals als nicht trans­pa­rent kri­ti­siert. Per­sön­lich hal­te ich dies nicht für be­rech­tigt. Un­ten ste­hen­de Links lie­fern um­fas­sen­de In­for­ma­tio­nen rund um das TTIP und zum ak­tu­el­len Ver­hand­lungs­stand.
  • Fracking: Um­welt­schüt­zer und Glo­ba­li­sie­rungs­kri­ti­ker be­fürch­ten, dass TTIP den En­er­gie­un­ter­neh­men die Mög­lich­keit ge­ben könn­te, die in der Dis­kus­si­on ste­hen­de För­der­tech­no­lo­gie Fracking per Ge­richts­ent­scheid durch­zu­set­zen. TTIP gibt aber kei­nem das recht, bei uns un­zu­läs­si­ge Prak­ti­ken zu er­lau­ben. Über­nah­me von Wirt­schafts­prak­ti­ken, die in­ner­halb der EU un­üb­lich sind.

TTIP rich­tig ver­ste­hen – Wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen:

  1. Die Re­gie­run­gen der Mit­glied­staa­ten ha­ben im Ok­to­ber 2014  im Mi­nis­ter­rat ent­schie­den, dass sie das TTIP Man­dat bzw. die Ver­hand­lungs­leit­li­ni­en des TTIP öf­fent­lich ma­chen. Dies ist ein wich­ti­ger Schritt hin zu ei­ner um­fas­sen­de­ren Trans­pa­renz in den Ver­hand­lun­gen. http://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-11103-2013-DCL-1/en/pdf
  2. Des Wei­te­ren hat die Kom­mis­si­on hier ih­re Ver­hand­lungs­po­si­tio­nen zu ei­ni­gen Ka­pi­teln  ver­öf­fent­licht http://trade.ec.europa.eu/doclib/press/index.cfm?id=1230
  3. CDU-Po­si­ti­ons­pa­pier: Trans­at­lan­ti­sches Frei­han­dels­ab­kom­men, Der größ­te Markt der Welt mit Chan­cen für Ar­beit, Be­schäf­ti­gung und Wachs­tum in Deutsch­land und Eu­ro­pa: https://www.cdu.de/sites/default/files/media/dokumente/140508-transatlantisches-freihandelsabkommen.pdf
  4. Ent­schlie­ßung des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments vom 23. Mai 2013 zu den Ver­hand­lun­gen der EU mit den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka über ein Han­dels- und In­ves­ti­ti­ons­ab­kom­men: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2013-0227+0+DOC+XML+V0//DE
  5. Die Sei­te der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on: My­then und Tat­sa­chen, TTIP: Was ist das ei­gent­lich?
    http://ec.europa.eu/trade/policy/in-focus/ttip/about-ttip/index_de.htm
  6. The­men­sei­te der EU-Kom­mis­si­on: http://ec.europa.eu/trade/policy/in-focus/ttip/index_de.htm
  7. Trans­pa­renz der Ver­hand­lun­gen: In­for­ma­tio­nen der EU-Kom­mis­si­on zum Ver­hand­lungs­ab­lauf : http://ec.europa.eu/trade/policy/in-focus/ttip/resources/
  8. Öf­fent­li­che On­line-Kon­sul­ta­tio­nen der EU-Kom­mis­si­on zum TTIP: http://trade.ec.europa.eu/consultations/index.cfm
  9. EU-US-Han­dels­ab­kom­men: Hier sind die Fak­ten: http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2013/december/tradoc_152030.pdf
  10. Ak­tu­el­ler Stand der TTIP-Ver­hand­lun­gen: http://ec.europa.eu/deutschland/pdf/europawahl/faktencheck_ttip.pdf
  11.  As­pek­te der re­gu­la­to­ri­schen Zu­sam­men­ar­beit: http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2013/september/tradoc_151788.pdf
  12. EU-Po­si­ti­on zum In­ves­ti­ti­ons­schutz­ab­kom­men: http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2013/december/tradoc_151995.pdf
  13. Deutsch­land und TTIP: Zah­len und Fak­ten: http://ec.europa.eu/deutschland/pdf/131003_country_fiche_de.pdf
  14. Trans­pa­renz der Ver­hand­lun­gen: In­for­ma­tio­nen der EU-Kom­mis­si­on zum Ver­hand­lungs­ab­lauf http://ec.europa.eu/trade/policy/in-focus/ttip/resources/
  15.  Irr­tü­mer und Fak­ten über TTIP http://german.germany.usembassy.gov/ttip/
  16. Ant­wor­ten auf häu­fig ge­stell­te Fra­gen: http://www.bmwi.de/DE/Themen/Aussenwirtschaft/Handelspolitik/Europaeische-Handelspolitik/freihandelsabkommen,did=630990.html
  17. Aus­wir­kun­gen ei­nes Frei­han­dels­ab­kom­mens zwi­schen der EU und den USA: http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=553962.html
  18. Hal­tung der Bun­des­re­gie­rung zum In­ves­ti­ti­ons­schutz http://www.bmwi.de/DE/Themen/aussenwirtschaft,did=631980.html
  19.  Schutz­stan­dards für Um­welt, Ar­beit und Ver­brau­cher http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/S-T/ttip-abkommen-ziele-und-bedingungen-schutzstandards,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf
  20. BM­Wi-In­ter­net­fo­rum zu TTIP: Dis­ku­tie­ren Sie mit! https://www.bmwi.de/DE/Service/forum.html
  21. Bro­schü­re „Trans­at­lan­ti­sche Han­dels- und In­ves­ti­ti­ons­part­ner­schaft“ http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=637448.html
  22. Bro­schü­re „Neue Chan­cen für Ver­brau­cher und Un­ter­neh­men“ http://www.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BPA/Bestellservice/2013-08-14-Freihandelsabkommen-neue-chancen-fuer-verbraucher-und-unternehmen.html
  23. The­men­sei­te des Aus­wär­ti­gen Am­tes http://www.auswaertiges-amt.de/sid_C596DAC808B992AA221A3A1695107660/DE/Aussenpolitik/RegionaleSchwerpunkte/USA/Transatlant_Wirtschaftspartnerschaft_node.html
  24.  TTIP auf Twit­ter: @EU_TTIP_team – Das of­fi­zi­el­le Twit­ter­kon­to des TTIP-Ver­hand­lungs­team sin­nerhalb der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on https://twitter.com/EU_TTIP_team

Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen Ka­na­da und der Eu­ro­päi­schen Uni­on (Com­pre­hen­si­ve Eco­no­mic and Tra­de Agree­ment, CETA)

Das Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen Ka­na­da und der Eu­ro­päi­schen Uni­on (CETA) wird seit 2009 ver­han­delt. Die Ver­hand­lun­gen wur­den die­ses Jahr be­en­det. Der Text wur­de An­fang Au­gust 2014 der Bun­des­re­gie­rung und den an­de­ren EU-Mit­glieds­staa­ten über­mit­telt.

  1. In­for­ma­ti­ons­sei­te der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on: http://trade.ec.europa.eu/doclib/press/index.cfm?id=974
  2. Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen der EU und Ka­na­da: http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-13-911_de.htm
  3. Zah­len und Fak­ten zum Han­del zwi­schen der Eu­ro­päi­schen Uni­on und Ka­na­da: http://ec.europa.eu/trade/policy/countries-and-regions/countries/canada/
  4. In­for­ma­ti­ons­blatt zum Han­dels­ab­kom­men zwi­schen der EU und Ka­na­da und zu Rech­ten des geis­ti­gen Ei­gen­tums: http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2012/august/tradoc_149866.pdf
  5.  EU end Ka­na­da be­en­den Ver­hand­lun­gen über Frei­han­dels­ab­kom­men http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-972_de.htm
  6. Web­sei­te der Ka­na­di­schen Ver­tre­tung bei der Eu­ro­päi­schen Uni­on zum The­ma CETA http://www.canadainternational.gc.ca/eu-ue/index.aspx

Stu­di­en zu den Chan­cen und Ri­si­ken des TTIP-Frei­han­dels­ab­kom­mens:

Ber­tel­manns Stif­tung: „ Trans­at­lan­tic Tra­de and In­vest­ment Part­nership (TTIP), Who be­ne­fits from a free tra­de deal?, Part 1: Ma­cro­eco­no­mic Ef­fects”
http://www.bfna.org/sites/default/files/TTIP-GED%20study%2017June%202013.pdf

Cent­re for Eco­no­mic Po­li­cy re­se­arch, Lon­don, Jo­seph Fran­cois (pro­ject lea­der): Re­du­cing Trans­at­lan­tic Bar­ri­ers to Tra­de and In­vest­ment, An Eco­no­mic As­sess­ment, Fi­nal Pro­ject re­port, Marc 2013
http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2013/march/tradoc_150737.pdf

TTIP Vi­deo Pod­cast

12.05.2016

Zur Info über TTIP empfehle ich den Video-Podcast der Bundeskanzlerin von Ende April, den man unter folgendem Link findet: Video Podcast.

Stel­lung­nah­me zu den Aus­wir­kun­gen von TTIP auf die Kom­mu­nen

25.03.2015

Vie­le Stadt­rä­te und Kreis­ta­ge ha­ben sich be­reits bzw. wer­den sich mit TTIP – der Trans­at­lan­ti­schen...

TTIP Ver­hand­lun­gen sind trans­pa­rent

02.07.2015

Nie wurde die Öffentlichkeit so ausführlich über den Stand von Verhandlungen informiert wie bei TTIP

Stel­lung­nah­me und Arbeits­dokument

11.03.2015

Axel Voss legte Berichte für die Beratungen in den Ausschüssen vor.

TTIP – Buch­preis­bin­dung nicht Ge­gen­stand der Ver­hand­lun­gen“

20.02.2015

Erstaunt zeigt sich der Europaabgeordnete Axel Voss (CDU) über die Kritik von Bonner Buchhändlern am geplanten Freihandelsabkommen (TTIP).

My­hen und Fak­ten zu TTIP

Hier finden Sie in das Informationspapier der CDU Deutschlands "Mythen und Fakten zu TTIP"