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CETA Er­folg für die EU

17.02.2017

„Die deut­li­che Zu­stim­mung des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments zum Frei­han­dels­ab­kom­men mit Ka­na­da (CETA) ist ein gro­ßer Er­folg für die EU“, freut si­ch der Eu­ro­pa­ab­ge­ord­ne­te Axel Voss in Straß­burg.

„In Zei­ten, in de­nen der Pro­tek­tio­nis­mus in al­ler Mun­de ist, ist das Ja zu CETA ein kla­res Be­kennt­nis zu Of­fen­heit und glo­ba­lem Aus­tau­sch. Ka­na­da ist ein lang­jäh­ri­ger en­ger Part­ner, mit dem wir ge­mein­sam Glo­ba­li­sie­rung ge­stal­ten wol­len“, führt Voss, der die Städ­te Köln, Bonn und Le­ver­ku­sen so­wie die Krei­se Rhein-Sieg und Rhein-Erft ver­tritt, aus.

„CETA be­deu­tet Wachs­tum, neue Ar­beits­plät­ze und hö­he­re Löh­ne auf bei­den Sei­ten des At­lan­tiks. Das Ab­kom­men er­leich­tert den Mark­zu­gang und schafft fast al­le be­stehen­den Zoll­schran­ken ab. Be­währ­te Arbeits-, Umwelt- und So­zi­al­stan­dards, die öf­fent­li­che Da­seins­vor­sor­ge und der kul­tu­rel­le Be­reich blei­ben um­fas­send ge­schützt – hier än­dert si­ch durch CETA gar nichts. Und CETA be­deu­tet ein Nein zu Wachs­tums­hor­mo­nen, Chlor­hühn­chen und gen­tech­ni­sch ver­än­der­ten Or­ga­nis­men (GVO)“, un­ter­streicht Voss no­ch ein­mal ent­ge­gen vie­ler fal­scher Be­haup­tun­gen in den letz­ten Mo­na­ten.